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Zweites Landauer Projekt des Bauunternehmens Matthias Ruppert fertiggestellt: Das Queich Quattro füllt sich mit Leben


Landaus neuestes Wohnquartier ist fertig: Am Flusslauf der Queich hat das Bauunternehmen Matthias Ruppert das drei Wohngebäude und ein Hotel umfassende „Queich Quattro“ konzipiert, errichtet und eigenständig vermarktet. In diesen Tagen beziehen die letzten Bewohner der 72 Appartements und 17 Eigentumswohnungen ihr neues Zuhause. Nach dem „Parc Centrale“ auf dem Landesgartenschaugelände ist es bereits das zweite Projekt des Unternehmens in Landau.

Wie Geschäftsführer Stephan Ruppert erklärt, seien weitere Projekte in der Region geplant. „Wir freuen uns über den Abschluss des Queich Quattro. Das erste Feedback der neuen Bewohner ist sehr positiv. Die besondere Lage, innerstädtisch und trotzdem am Fluss, hat viele überzeugt. Uns wiederum hat die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Landau davon überzeugt, dass wir hier am Standort auch künftig aktiv sein wollen. Als Partner der Kommune wollen wir dazu beitragen, Wohnraum zu schaffen, der moderne Ansprüche erfüllt.“

Oberbürgermeister Thomas Hirsch, zugleich stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest AG, bestätigt die gute Zusammenarbeit. „Alle Akteure haben Hand in Hand gearbeitet, um diesen Meilenstein der Stadtentwicklung zu verwirklichen. Das Queich Quattro bietet dringend benötigten Wohnraum in zentraler Lage und das lange ersehnte Cityhotel.“

Das neue Quartier ist auf dem rund 4.000 Quadratmeter großen Grundstück des ehemaligen Baubetriebsamtes der Stadt Landau entstanden. Die 1- und 2-Raum-Appartements verfügen über 22 bis 53 Quadratmeter Wohnfläche, die zwei und drei Zimmer großen Eigentumswohnungen über 65 bis 170 Quadratmeter. 89 Tiefgaragenstellplätze stehen Bewohnern und Hotelgästen zur Verfügung.

Verkäufer des Grundstücks waren die Stadt sowie die EnergieSüdwest AG, mit der auch eine Energiepartnerschaft für das Queich Quattro besteht. Das Hotel mit seinen 50 Zimmern sowie die drei Wohngebäude sind über das Nahwärmenetz an ein Blockheizkraftwerk angeschlossen und werden mit Fernwärme versorgt. Alle Gebäude erfüllen den KfW-70-Energiestandard. „Darüber hinaus sind auf den Objekten Photovoltaikanlagen von der EnergieSüdwest AG installiert worden. Diese bieten den Mietern die Möglichkeit, ihren Strom teilweise direkt vom eigenen Dach zu beziehen“, erläutert Dr. Thomas Waßmuth, Vorstand der EnergieSüdwest AG. „So kann jeder Mieter aktiv zum Umweltschutz beitragen.“

Dass das Projekt mit einem Investitionsvolumen von fast 20 Millionen Euro von dem Unternehmen eigenständig entwickelt wurde, sei nicht alltäglich, so Ruppert. „Ein Projekt dieser Größenordnung vollständig selbst zu konzipieren, zu errichten und zu vermarkten ist schon eine besondere Herausforderung. Wir möchten unseren Kunden Leistungen aus einer Hand bieten. Deshalb setzen wir bei der Vermarktung ganz bewusst auf unser hauseigenes Vertriebsteam um Helmut Arens.“ Das Komplettangebot beinhalte zudem, dass die Unternehmensgruppe auch beim Hotel alleiniger Investor war und die gesamte Konzeption – von der Standortanalyse bis zur Inneneinrichtung – selbst vorgenommen habe.