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Historie

2005 – heute 2005 folgte der Umzug in das neue Bürogebäude des Unternehmens. In den Folgejahren wurden vor allem die Bereiche Projektentwicklung und Tiefbau entscheidend ausgebaut und weiter spezialisiert. Seit 2014 werden auch verstärkt überregionale Projekte umgesetzt. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens geht somit nahtlos weiter.
1991 – 2004 Im Jahr 1991 gründete das Unternehmen nahe Leipzig eine erste Niederlassung in den neuen Bundesländern. Von dort aus konnten in der Folge zahlreiche Tiefbauprojekte umgesetzt werden. Zwei Jahre später, 1993, folgte die Gründung eines Tochterunternehmens in Luxemburg, mit dem zahlreiche Wohnbauvorhaben realisiert wurden. 2004 trat mit Stephan und Thomas Ruppert die nächste Generation in den Familienbetrieb ein. Seitdem führen Vater Siegfried und die beiden Söhne das Bauunternehmen Matthias Ruppert gemeinsam.
1968 – 1978 Mit den Jahren wuchsen die Aufträge und damit auch die Belegschaft. 1968 zogen die Brüder mit ihren Angestellten auf das neue Firmengelände um. 1970 begann Matthias Ruppert Senior den Ausbau des Bereichs Kabelverlegung. Bei großen Projekten für die Deutsche Post konnten wertvolle Erfahrungen gesammelt und die Angebotspalette weiter ausgebaut werden. Das Jahr 1978 war geprägt von einem weiteren Meilenstein für die Unternehmensentwicklung: Die beiden Söhne Siegfried und Matthias Junior traten in das Geschäft ein.
1933 Unternehmensgründer Matthias Ruppert Senior besaß eine gehörige Portion Mut: 1933, mit gerade einmal 25 Jahren und wenig Geld, gründete der Maurermeister sein eigenes Unternehmen. Nach dem zweiten Weltkrieg erhielt er Unterstützung aus dem Familienkreis – sein Bruder Jakob Ruppert trat in das Unternehmen ein. Der Schwerpunkt des Escher Betriebs in diesen Anfangsjahren lag auf Hochbauarbeiten, Neubauten sowie An- und Umbauten.